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Landesjazzfestival
vom 16. März bis zum 29. April 2012



An Ostern finden keine Veranstaltungen statt


Donnerstag, 12. April, 20:00 Uhr, im franz.K!
AKKORDEONALE

franz.K und MITTE präsentieren gemeinsam

Akkordeonale

2012_04_12_Akkordeonale_2Der Niederländer Servais Haanen präsentiert uns mit seinem Akkordeon-Festival im Landesjazzfestival die wunderbare Welt des Akkordeons. Liebhaber des zunehmend wieder aktuellen Instruments können sich auf eine geballte Ladung facettenreicher, hochkarätiger bis hin zu exotischer Musik freuen. Im frühen Jazz war das Akkordeon im übrigen durchaus in vielen Jazzbands noch ein gewohntes Instrument, das dann später allerdings in Vergessenheit geriet. Mit Leichtigkeit auf hohem Niveau, einem spannenden Wechsel unterschiedlichster Stile und großer Spielfreude machen die Musiker das Festival zu einem Fest der Klänge. Servais Haanens mit Humor und Sachverstand gespickte Moderation - mit Anekdoten zu den Musikern und allerlei Wissenswertem über die jeweiligen Instrumente und Musikstile - runden das Programm ab. Seine Worte und der frische globale Wind aus den Akkordeonbälgen begleiten das Publikum bis nach Hause.


www.akkordeonale.de

Vorverkauf 17,25 Euro
Abendkasse 19,00 Euro
erm. 15,00 Euro

Tickets kaufen

Freitag. 13. April, 20:30 Uhr, MITTE
LOUIS ARMSTRONG REVIVAL BAND

Louis Armstrong Revival Band

2012_04_13_Louis_Armstrong_Revival_BandDer aus Reutlingen stammende und nicht nur im wilden Süden weit bekannte Posaunist Alexander Katz erinnert mit seiner neunköpfigen Band an den genialen Trompeter und Sänger Louis Armstrong, ohne der Jazz nicht die Entwicklung der letzten Jahrzehnte genommen hätte. Armstrongs Spiel war prägend für Jazzmusiker jeglicher Couleur, sei es alter oder moderner Jazz.

Das musikalische Werk von Armstrong ist in drei Perioden aufzugliedern: die 20er Jahre mit seinen "kleinen" Bands "Hot Five" und "Hot Seven" und die Zeit bei seinem Ziehvater Joe "King" Oliver; die 30er Jahre mit seinen Big Bands und die 40er bis 60er Jahre mit den legendären "All Stars".

The LOUIS ARMSTRONG REVIVAL BAND streift mit ihrem Programm sämtliche Perioden des "King Of Jazz" und hat in ihrem Repertoire die wichtigsten und z.T. spektakulärsten Plattenaufnahmen Satchmos als Grundlage ihrer Arrangements. Die Einmaligkeit dieser Band ist die Besetzung mit drei Trompetern, die sämtliche Soli Armstrongs dreistimmig interpretieren. Das Publikum erwartet dabei ein Feuerwerk an heißer Musik und Show - einen rasanten Wechsel an instrumental-interpretierten und gesungenen Songs: 50 Jahre Jazz-Geschichte – gewidmet dem "King Of Jazz" LOUIS "Satchmo" ARMSTRONG.

PS: als Sängerin und Entertainerin wird Alexanders Tochter Rebecca Katz das Publikum zu Beifallsstürmen hinreißen....

www.alexander-katz.de

Eintritt MitteMitglieder
28,00€ 19,00€

Vorverkauf  -2.00€

Kartenbestellung

Samstag,14. April, 20:30 Uhr, MITTE
JOHN LAW'S CONGREGATION TRIO

John Law’s Congregation Trio

2012_04_14_John_LawMit John Law am Flügel, mit Yuri Goloubev, dem russischen virtuosen Bassisten und mit Asaf Sirkis, dem sensationellen israelischen Schlagzeuger ist ein Trio zu Gast, das wirklich zur Weltklasse gehört. Das Trio war bereits im vergangenen Frühling auf dem Weg zum großen North Sea Jazzfestival in der MITTE und entpuppte sich dabei als so genial, dass ein Auftritt auf dem Landesjazzfestival nur folgerichtig ist. 2005 gegründet, gehört das Trio zu Englands kreativsten kleinen Ensembles, mit brillanter Technik, mit einem weiten Spektrum an Dynamik, an romantischen Balladen, an rockigen Einflüssen und rhythmischen Jazzgrooves. Ein Konzert wahrlich nicht nur für Modern Jazzfans und wenn Sie ansonsten schwer zu beeindrucken sind – hier können Sie sich nicht entziehen!

www.myspace.com/johnlawmusic

Eintritt MitteMitglieder
24,00€ 16,00€

Vorverkauf  - 2.00€

Kartenbestellung

Donnertstag, 19. April, 20:00 Uhr, franz.K!
sonic visions philharmonic vol. III
transformation

franz.K und MITTE präsentieren gemeinsam

sonic visions philharmonic vol. III
transformation

audiovisual concert mit
württembergische philharmonie /
Part I sharp / higgins / maos /
Part II dähn / feßmann / lauterwasser

Die audiovisuelle Kunstreihe Sonic Visions bringt auch 2012 wieder eigens für ein philharmonisches Orchester komponierte Werke in Verbindung und Interaktion mit Visuals zur Uraufführung.

Die Werke kommen von dem New Yorker Gitarristen und Avantgarde-Musiker Elliott Sharp (Bild) und seiner Frau, der Visual Art Künstlerin Janene Higgins sowie von dem Klangkünstler und Solo-Cellisten der Württembergischen Philharmonie, Fried Dähn.


Part I: PERSISTENCE OF VISION

In ihrer Komposition „Persistence of Vision" schaffen Sharp und Higgins eine dichte Symphonie interagierender Klänge und Bilder. Sharps Musik verwendet komponierte »Cores«. Diese notierten Module werden von den Musikern auf verschiedene Art und Weise bearbeitet und interpretiert. Elliott Sharp wird dabei das Orchester dirigieren und Prozesse wie Looping, Überlagerungen und Improvisationen der Musiker in den Fokus stellen. Auf gleiche Art und Weise wird Higgins ihre Video-Clips und Bilder in Echtzeit zur Musik digital manipulieren und mit der Musik in Interaktion treten.

Mitwirkende:

Musik: Elliott Sharp_Dirigent, Württembergische Philharmonie, Thomas Maos_Gitarre

Projektion: Janene Higgins

Part II: AURA - für Klangsteine und Streicher (UA)

Seit mehr als 15 Jahren arbeiten Klaus Feßmann und Friedemann Dähn (Bild) gemeinsam an der Musik für Klangsteine und dem Saiteninstrument Cello. An einer Musik, die von der Magie und Einzigartigkeit der Klänge der Steine inspiriert ist. In einer Vielzahl an Konzerten, oft als Ensemble erweitert mit der Stein- und Wasserperkussion von Manfred Kniel, der Stimme des indischen Sängers Mahesh Vinayakram oder mit dem Trompeter Markus Stockhausen. Jeder Stein hat sein eigenes Spektrum an Tönen, seinen eigenen Klang und seine Sinnlichkeit. Friedemann Dähn komponierte für die Streicher der Württembergischen Philharmonie eine mit diesen Tönen und Klängen der Steine korrespondierende Musik, ein mystisches Geflecht aus hypnoti-schen Klängen, Farben und Rhythmen. Die über weite Teile sehr ruhige und extrem verlang-samte Musik wird durch die Resonanzen der auf Wasser übertragenen Klänge von Alexander Lauterwasser visualisiert.

Mitwirkende: Klaus Feßmann – Klangsteine, Alexander Lauterwasser - Wasser-Klang-Bilder

Württembergische Philharmonie Reutlingen, Friedemann Dähn - Komposition, Leitung.


www.württembergische-philharmonie.de


Einlass: 19:30 Uhr

Vorverkauf 20,70 Euro
Abendkasse 22,00 Euro
erm. k.A.

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Freitag, 20. April, 20:30 Uhr, MITTE
JAZZ & HISTORY
Fritz Rau „Begegnungen"
Jürgen Schwab (Gitarre & Gesang)

2012_04_20_Fritz RauDer inzwischen 82-jährige Konzertveranstalter Fritz Rau hat mehr als 50 Jahre lang mit dem Konzertbüro „Lippmann und Rau" Musikevents mit internationalen Künstlern organisiert. Die Anekdoten, die er erzählt, entstanden bei legendären Konzerttourneen und sind authentisch, da er von seinen Erfahrungen mit den Künstlern berichtet. Wenn Rau erzählt, werden die spannendsten Jahre des Jazz und der Rock- und Popmusik wieder lebendig. Dazu gibt es Livemusik von Jürgen Schwab mit dazu passenden Songs der erwähnten Künstler. Schwab konzertierte als Gitarrist mit Jazzgrößen wie Emil Mangelsdorff, Günter Lenz oder Vitold Rek. Mit seinem aktuellen Album „Heute noch" reüssiert er als deutschsprachiger Singer/Songwriter zwischen Folk, Jazz, Chanson und Pop. Seit 2006 ist Schwab als Gitarrist und Sänger musikalischer Begleiter des Konzertveranstalters Fritz Rau bei dessen Lesereisen durch ganz Deutschland.

www.juergenschwab.de

Eintritt MitteMitglieder
17,00€ 10,00€

Vorverkauf   - 2.00€

Kartenbestellung

Samstag, 21. April, 20:30 Uhr, MITTE
BEBELAAR / FONDA / JOOS

BEBELAAR / FONDA / JOOS

2012_04_24_Bebelaar_joos_FondaDer Landesjazzpreisträger 2000, der Pianist Patrick Bebelaar, kommt mit seinem aktuellen Projekt zu uns, zusammen mit dem Trompeter Herbert Joos und dem amerikanischen Bassisten Joe Fonda. Fonda, der sich vor allem durch seine jahrelange Zusammenarbeit mit Musikern wie Anthony Braxton, Archie Shepp, Barry Altschul, Kenny Barron oder Dave Douglas einen Platz in der Jazzgeschichte erspielte, zählt zu den profiliertesten Bassisten der USA. Bereits 2005 lernten sich Bebelaar und Fonda beim New Yorker Tap Festival kennen. Doch erst 2009 ergab sich erneut die Möglichkeit, wieder miteinander zu musizieren. Erneut in New York trafen sich beide Musiker zu Konzerten. Bereits zwei Monate später entstand mit dem Fagottisten Mike Rabinowitz die Trio-CD "The Four ´O Clock Session". Die Fachzeitschrift Audio schreibt über diese CD: "Es war wie in den 1960ern. Nur besser!"

Seit 2010 gibt es auch die europäische Variante des Trios, nämlich mit dem 71-jährigen Herbert Joos an Flügelhorn und Trompete. Joos hat nicht nur den Jazzpreis des SWF bekommen, er hat sich auch als jahrelanger Solist des "Vienna Art Orchesters" weltweit einen Namen gemacht. Er ist Mitglied der ständigen Südpool-Besetzung und spielte zahlreiche CDs unter eigenem Namen ein, unter anderem auch für das renommierte Münchener Label ECM, für die er zusammen mit den Stuttgarter Symphonikern aufnahm.

Über den Pianisten Patrick Bebelaar schreibt die Rheinpfalz:" „...Zu frenetischen Attacken verdichtet er sein Spiel, zu komplex geschachtelten Rhythmen und scharf zugespitzten Harmonien. Das spätromantisch wuchernde Virtuosenvokabular eines Skriabin und Rachmaninow ist in Bebelaars Kunst auf dem Gipfel des entfesselten Rausches noch weitergeführt, verschärft."

www.bebelaar.de

www.joefonda.com

www.myspace.com/herbertjoos

Eintritt MitteMitglieder
24,00€ 16,00€

Vorverkauf   - 2.00€

Kartenbestellung

Freitag, 27. April, 20:00 Uhr, franz.K!
BOOGIE WOOGIE NIGHT

Reutlinger GENERAL-ANZEIGER und MITTE präsentieren gemeinsam


BOOGIE WOOGIE NIGHT

im Vorprogramm: Sascha Kommer

Jan Luley (solopiano)

Frank Muschalle Trio (piano, bass & drums)

Axel & Torsten Zwingenberger (piano & drums)

2012_04_27_Axel_u_TorstenZwingenberger2008 konnten sie im Februar gemeinsam ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum feiern: Axel Zwingenberger, der unangefochtene Meister des Boogie Woogie-Pianos, und sein Bruder Torsten Zwingenberger, profilierter Jazzdrummer der swingenden Extraklasse. Von Anfang an zelebrierten sie ihr traumwandlerisches Einverständnis im Boogie Woogie- Rhythmus, dem rollenden Groove mit dem Eisenbahn-Appeal. Zu Axels musikalischen Partnern gehörten Bluesgrößen wie Sippie Wallace, Lloyd Glenn oder die Big Band- Legende Lionel Hampton, Torsten jammte mit Jazzgöttern wie Harry Sweets Edison, Buddy Tate, Joe Pass und vielen anderen. Gemeinsam spielten sie mit Big Joe Turner, Champion Jack Dupree und Jay McShann, um nur einige zu nennen.

Frank Muschalle ist seit mehr als 15 Jahren in ganz Europa auf Tournee und zählt mittlerweile zu den international gefragtesten Boogie - Woogie Pianisten. Er spielte in der Schweiz, Holland, Österreich, Belgien, Polen, Deutschland, USA, Frankreich, Spanien und war zu Gast bei Festivals in Zürich, Paris, 2012_04_27_Frank_Muschalle_TrioHamburg, Wien, Dresden, Gent, Lyon, Berlin, Luzern uva. Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichtmit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium dieser Musik. Musikalisch beeinflußt haben Frank das Boogie Woogie Trio Ammons, Johnson, Lewis, aber auch Pianisten wie Axel Zwingenberger, Little Brother Montgomery oder Cow Cow Davenport.

Jan Luley studierte Jazz mit Hauptfach Klavier in den Niederlanden und ist seit über 25 Jahren als Künstler professionell auf den Bühnen Europas unterwegs (bis 2009 mit der Frankfurter Barrelhouse Jazzband). Seine Schwerpunkte liegen ebenso im traditionellen Jazz, Boogie Woogie und Gospel, als auch in swingendem Mainstream-Jazz und kreolisch-karibischen Rhythmen. Als Organisator, künstlerischer Leiter und Berater ist Jan Luley für die verschiedensten Festivals und Konzerte tätig. Daneben ist er seit vielen Jahren ein engagierter Dozent auf den verschiedensten Blues- und Jazz-Workshops im In- und Ausland.

Der 18-jährige, in Pliezhausen lebende, Nachwuchspianist Sascha Kommer wird solo im Vorprogramm auftreten. Er zeigte schon sehr früh seine Liebe zur Musik. Bereits mit 8 Jahren brachte er sich selbst das Boogie Woogie spielen bei, erste öffentliche Auftritte folgten mit 10 Jahren. Um sein Repertoire, bestehend aus zahlreichen Eigenkompositionen, durch bekannte Boogies zu ergänzen, erhält er mit 12 Jahren Boogie-Unterricht bei Steve Clayton.

www.boogiewoogie.net

www.frankmuschalle.de

www.luleymusic.de

Eintritt MitteMitglieder
30,00€ 21,00€


Vorverkauf   - 2.00€

Kartenbestellung 



Samstag, 28. April, 20:00 Uhr, franz.K!
BOSCH BIG BAND

BOSCH BIG BAND

2012_04_28_Bosch_BigbandDie Bosch Big Band wurde im September 2003 als neue Musikformation innerhalb der Robert Bosch GmbH gegründet. Alle Musiker sind Mitarbeiter der Firma Bosch, die ihre Freizeit mit viel Begeisterung und Enthusiasmus dem Bigband-Jazz widmen. Mit dem Profi-Trompeter und Bandleader Josef Herzog ist es gelungen, einen sehr erfahrenen und kompetenten Leiter für das Projekt zu gewinnen. Zur Zeit besteht die Formation aus ca. 34 Musikern und Musikerinnen. Das Repertoire besteht mittlerweile aus mehr als 120 Titeln, darunter Big Band Klassiker mit dem Schwerpunkt Swing, aber auch Latin, Rock, Funktitel und Jazz-Rock sind vertreten. Gespielt werden Arrangements von Count Basie, Benny Goodman, Benny Moten, Neal Hefti, Joe Zawinul, Peter Herbolzheimer uva.

http://www.bosch-ksf.de/content/language1/html/1827.asp

Eintritt MitteMitglieder  Bosch Mitarbeiter
18,00€ 11,00€ 14,00€

Vorverkauf -2,00€

Kartenbestellung 

Sonntag, 29. April, 20:00 Uhr, franz.K!
FANFARE CIOCĂRLIA

franz.K und MITTE präsentieren gemeinsam

Fanfare Ciocărlia

2012_04_29_Fanfare_CiocarliaDie wildeste Band auf dem Planeten Erde – so geben sie sich selbst das Prädikat, die zwölfköpfige rumänische Gipsy Brass Band aus dem Dorf Zece Prăjini im ostrumänischen Kreis Iași. Ursprünglich war die Gruppe eine traditionelle Dorfkapelle, die Balkan Brass im Stil der Roma spielte. Seit ihrer Entdeckung durch den Berliner Toningenieur Henry Ernst am 6. Oktober 1996 bespielen sie nun die Bühnen auf der ganzen Welt. Typisch für die Band und die Musik sind unter anderem die extrem schnellen Tempi mit mehr als 200 Beats pro Minute, schnelle Trompeten- und Klarinettenläufe sowie das Erscheinen auf der Bühne mit zerbeulten Instrumenten, normaler Kleidung und ohne Noten.

In dem Film Borat spielt die Band eine Cover-Version von "Born to Be wild". Fanfare Ciocărlia war und ist an musikalischen Projekten mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen beteiligt. Die Gruppe war Gründer des Konzertprojektes "The Gypsy Queens and Kings" zusammen mit Esma Redžepova (Mazedonien), Jony Iliev (Bulgarien), Florentina Sandu (Rumänien), Mitsou (Ungarn) und Kaloomé (Frankreich).

2012_04_29_Fanfare_Ciocarlia_2Noch ein Nachtrag:  Die Roma-Rhythmen gehen ohne jedwede Beteiligung des Großhirns vom Ohr direkt in die Füße. Wer die Musik der zwölfköpfigen Band länger als zehn Minuten am Stück hören kann, ohne zumindest verstohlen mit Kopf und Zehen zu wippen, ist vermutlich taub. Oder tot. Oder beides.

Ein würdiger Abschluss des Landesjazzfestivals Baden-Württemberg 2012



www.fanfare-ciocarlia.com

Vorverkauf 19,55 Euro
Abendkasse 21,00 Euro
erm. 17,00 Euro

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JAZZclub IN DER MITTE e.V.

Gartenstraße 36
D- 72764 Reutlingen

Telefon 07121-334775
(Fr. und Sa. Abend)

Programmansage
07121-334455

 

http://www.indermitte.de
webmaster@indermitte.de

 

Öffnungszeiten:

Freitag: 20:00h
Samstag: 19:30h

So finden Sie uns



Spendenkonto: 8693
Kreissparkasse Reutlingen
BLZ: 640 500 00